Es war eigentlich reiner Zufall (den es ja bekanntlich nicht gibt!), dass wir Helmfried von Lüttichau kennengelernt haben. Nach einem super Konzert vom Schmidl, dessen Merch wir ja auch hier in der Schmiede machen (schaut mal rein>>), tauchte er auf. Und was soll man sagen! Die Herzenswärme, die Fröhlich- und Herzlichkeit von ihm ist sagenhaft. Schnell haben wir gemeinsam passend zu seinem neuen Soloprogramm "plugged" das "Kein Rockstar"-Mörtsch entwickelt. Und wenn der Hubert schon ohne den Staller ist, so ist die LeiberlSchmiede jetzt mit dem Helmfried.

Danke für diesen tollen Kontakt, Du Kein-Rockstar!

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Hier mal ein paar Infos, was Helmfried von Lüttichau bisher schon alles auf die Kette gebracht hat: Nach seiner Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München spielte er erstmal an verschiedenen Theatern: u.a. in Frankfurt, Berlin, Mannheim und Düsseldorf. Seit den 1990er Jahren war er in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen, u.a. in „Pünktchen und Anton“ (1999), „Wickie und die starken Männer“ (2009), „Föhnlage“ (2011), „Rate Your Date“ (2019) und „Eine ganz heiße Nummer 2.0“ (2019). Bekannt wurde Helmfried von Lüttichau vor allem durch die ARD-Kultserie „Hubert und Staller“, die inzwischen auch erfolgreich auf zahlreichen Streamingportalen läuft. In der Prime-Video-Produktion "Der Beischläfer” mit Harry G. spielt er dessen Schwiegervater Paul Seidl. Außerdem war er ab 2019 in den Fernseh-Reihen "Reiterhof Wildenstein" und "Der Bozen-Krimi" dabei.

Plugged - Das neue Programm

Er ist der beste Ungeschickte – sagt Christian Tramitz über seinen Serien-Partner Helmfried von Lüttichau, den Staller in „Hubert und Staller”. Zwei linke Hände hat schon sein Vater immer gesagt. Trotzdem ist er was geworden. Dichter? Und Schauspieler. Alles hat er sich abgeguckt. Das Ungeschickte beim Valentin, das Dichten beim Gernhardt, die E-Gitarre bei Keith Richards.

Harald Schmidt hat mal gesagt, er wollte schon immer irgendwo rauskommen und sagen: Guten Abend meine Damen und Herren! Schon als Kind. Das wollte Helmfried von Lüttichau nie! Er wollte immer irgendwo rauskommen und sagen: Good evening, Ladies and Gentleman! Er wollte immer Rockmusiker werden! Das blöde war nur, dass er nur Geige spielen konnte. Und das noch nicht mal gut!

Nix hat geklappt. Alles anders, als er wollte. Deshalb stellt er sich jetzt auf die Bühne und erzählt wie er kein Rockstar wurde. Aber das natürlich „plugged“. Mit E-Gitarre, mit Valentin, mit Gernhardt – und allem, was ihm sonst noch einfällt. „Ich bin total glücklich, mit etwas wirklich Eigenem auf die Bühne gehen zu können; die Freiheit zu haben, zu erzählen, zu singen, und zu spielen was mir Spaß macht: Dialekte sprechen - in den verschiedensten Rollen, eigene Gedichte vertonen, mich an meinen Lieblings-Rocksongs versuchen. Und das auch noch mit E-Gitarre! Eben plugged...” Helmfried von Lüttichau

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Das 'Kein Rockstar'-Mörtsch

Wie sagte Christian Tramitz schon: Helmfried ist der beste Ungeschickte. Klar, dass er uns diese Fotos geschickt hat. Aber kein Problem. Einfach draufklicken, dann sieht man die Ware besser.

@Helmfried: Fraageeeee: Kannst Du uns bitte nochmal neue Fotos schicken! Die sind wirklich etwas ungeschickt! Danke

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