Das Merchandising sollte für alle Bands, Musiker*innen, Künstler*innen und Kabarretist*innen (sorry, aber dieses Gendern geht einem wirklich auf den Pansen) ein wichtiger Bestandteil der Einnahmen sein. Nicht nur Corona hat gezeigt, wie groß die Abhängigkeit von Kartenverkäufen ist. Aktuell zeigt auch die Kriese, die durch den Ukraine-Konflikt enstanden ist, dass die Vorverkaufszahlen und Konzertbesuche rückläufig sind. Natürlich ist dies auch eine Folge des enormen Überangebotes, das durch die pandemischen Verschiebungen entstanden ist, aber eine "Kaufvorsicht" ist einfach zu sehen. Hinzu kommt ja auch die seit Jahren geringeren CD/DVD-Umsätze. Die großen Akts haben es immer schon gezeigt, wie wichtig der Merch-Umsatz ist.

Mit der MerchSchmiede möchten wir einen kleinen Teil dazu beitragen, diese Umsätze zu erzielen. Umsätze, die teilweise gar nicht mehr gemacht werden, da Produktion und Verkaufslogistik nicht die Schwerpunkte der Künstler sind. Dennoch ist Merch nicht nur pures Geld, es ist auch Werbung, auf die man nicht verzichten sollte. Daher bieten wir neben der Entwicklung des Merchandisings auch ein Verkaufskonzept, einen Job-Pool (Verkäufer*innen auf Konzerten und Veranstaltungen) und eine Online-Plattform an.

Mit Werner Schmidbauer, der Spider Murphy Gang, Helmfried von Lüttichau und DRWD (Da Rocka & da Waitler) sind die ersten Künstler bei uns eingezogen. In den nächsten Tagen folgen weitere Bands.............

Bands, Musiker*innen, Künstler*innen und Kabarretist*innen:


Da wir hier und da auch das Merchandising entwickeln und vor Ort verkaufen, bieten wir entsprechende Verkaufskonzepte (Merch-Miet-Möbel) an, suchen laufend Mitarbeiter auf Abruf und Nebenjob-Basis und können das Merchandising designen, konzipieren und produzieren. Schaut einfach mal unten auf die entsprechenden Bilder.